In der dritten und letzten Runde der Quali. zur Landesliga
der w-A, ging es hart zur Sache. Mussten
doch 2 Mannschaften von den 4 Teilnehmenden, ausscheiden. Allein in den 3 Spielen der JSG gab es 4
Rote Karten für die
Gegenspielerinnen. Bei manchen Spielerinnen der Gegnerischen lagen die Nerven
blank.
Im ersten Spiel gegen
den ATSV Habenhausen, die JSG unterlag knapp mit 10:12, gab es 3x Rot für
Habenhausen. 1x wegen groben Foulspiels beim Tempogegenstoß der JSG, 1x
wegen verbaler Schiedsrichterbeleidigung einer ATSV Spielerin und 1x wegen 3x 2
Minutenstrafzeit.
Im zweiten Spiel gegen den TuS Sulingen, war die JSG hoch überlegen und
gewann mit 21:7. Die Sulingerinnen waren sportlich fair, akzeptierten die Überlegenheit und unterließen jedes Foulspiel.
Im dritten und letzten Spiel der JSG, gegen die SGO Bremen,
war für beide Mannschaften bei einem Sieg, das Weiterkommen sicher. Die JSG
Altenwalde/ Otterndorf führte in der ersten Halbzeit klar mit 8:4. In der zweiten Spielhälfte setzte die SGO alle
körperlichen Mittel ein, die sie hatten und kamen auf 8:8 heran. Die Spielerin
der JSG Sharon Holtz, verwandelte zwei
Tempogegenstöße zur erneuten Führung, 10:8. Der Frust einer Spielerin der SGO
Bremen war wohl so groß, das sie Sharon beim erneuten Angriff der JSG brutal foulte, sodas Sharon nicht mehr weiter
spielen konnte und verletzt ausschied. So gab es die 4. Rote Karte bei diesem
Turnier für eine Spielerin der SGO Bremen.
Vielleicht sollte der Modus zur Qualifikation der Landesliga
überprüft werden, sodas die Mädels nicht mehr
zwei komplette Spiele über 60 Min.an einem Tag leisten müssen. Anderseits sollten die
Trainer und Betreuer besser beurteilen, ob die Kondition ihrer Mannschaft für so eine Qualifikation(
z.B. über 3 Runden) ausreicht.
Mit zwei Siegen und einer Niederlage hat die w-A, mit großer Unterstützung von Spielerinnen der
w- B, den Aufstieg in die Landesliga geschafft und mit mehreren verletzten Spielerinnen
teuer bezahlt.